radkarte — 3D-Radinfrastruktur-Karte im Browser

Adresse suchen oder die Karte ziehen — der rosa Rahmen zeigt, was gedruckt wird. Fenstergröße wählen, „Karte bauen“ drücken, fertig: Du bekommst ein Bambu-Studio-Projekt, in dem jede Art von Radweg schon die richtige Farbe hat, dazu eine 3D-Vorschau zum Anschauen.

Optionen

Kostet in hügeligem Gelände rund ein Fünftel mehr Filament und Zeit — die Karte wird höher, dadurch sind mehr Farbwechsel nötig.

Auf der Rückseite werden Titel, ein QR-Code zum Kartenausschnitt und die Farblegende eingelassen. Ohne Rahmen bekommst du nur die nackte Kartenplatte.

Eine AMS fasst vier Filamente; die volle Karte braucht sieben. 4 Farben behalten den wichtigsten Unterschied — ausgewiesener Radweg gegenüber „Radfahren erlaubt“ — und legen nur die Bauformen zusammen. 2 Farben zeigen nur noch, wo überhaupt Radwege verlaufen. Weniger Farben heißt deutlich weniger Farbwechsel, also weniger Zeit und Spülverlust.

Erster Aufruf lädt rund 10 MB Laufzeit (Pyodide, NumPy, Shapely) — danach aus dem Browser-Cache.

Die farbigen Linien zeigen die Radinfrastruktur in den Farben des späteren Drucks — .

Bereit.

Alles rechnet dein Browser: Die Python-Pipeline läuft über Pyodide/WebAssembly lokal, nichts wird hochgeladen. Die OSM-Daten kommen als fertig klassifizierte Kacheln aus einem Geofabrik-Auszug und werden über einen Object Storage bereitgestellt — keine Overpass-Abfrage! Die Karte deckt zurzeit Deutschland ab.

Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Auszüge von Geofabrik · Radinfrastruktur klassifiziert mit OSMnexus nach dem Schema von radinfra.de (tilda) · Höhendaten © Mapterhorn · Fortführung von 3D_karten_drucken · Inspiration Touch Mapper · Pipeline radinfra-3d · läuft komplett lokal im Browser.